Falsche Virenwarnungen, angebliche Anrufe von „Apple“: woran Sie sie erkennen und was zu tun ist, wenn es schon passiert ist.
Falsche Virenwarnungen in Safari, angebliche Anrufe von „Apple“: woran Sie sie erkennen und was zu tun ist, wenn es schon passiert ist.
Eine Meldung, die sich nicht schließen lässt, verkündet eine Infektion und zeigt eine dringend anzurufende Nummer. Apple geht nie so vor, und macOS zeigt in einer Warnung niemals eine Telefonnummer an.
Apple, Ihr Internetanbieter und Ihre Bank rufen Sie nie von sich aus an, um einen Virus auf Ihrem Mac zu melden. Ein solcher Anruf ist Betrug - ausnahmslos.
Countdown, Drohung mit der Sperrung des iCloud-Kontos, Drängen, in der Leitung zu bleiben: Eile ist das Hauptwerkzeug dieser Betrüger. Kein ehrlicher Mensch hindert Sie daran aufzulegen und nachzudenken.
Man lässt Sie eine Fernwartungssoftware installieren, um zu „reparieren“. In Wahrheit geht es um Ihre Dateien, Ihre E-Mails und Ihre Bankkonten.
iTunes- oder Apple-Store-Guthabenkarten, sofortige Überweisung, Kryptowährung: kein seriöser technischer Dienst verlangt eine solche Bezahlung. Die Guthabenkarte ist das zuverlässigste Alarmsignal überhaupt.
Mehrere hundert Euro für eine „Reinigung“ oder ein mehrjähriges „Schutzabo“, oft abgerechnet von einem Anbieter im Ausland.
Ob es gerade passiert oder schon geschehen ist.
Sie führt nicht zu Apple, sondern direkt zu den Betrügern.
Befehl + Wahl + Esc, Safari auswählen, dann „Sofort beenden“. Starten Sie es mit gedrückter Umschalttaste neu, damit der präparierte Tab nicht wieder aufgeht. Notfalls schalten Sie den Mac aus.
Ist es bereits geschehen, schalten Sie sofort das WLAN aus, fahren Sie den Mac herunter und rufen Sie uns an. Schalten Sie ihn vorher nicht wieder ein.
Wenn Sie Bankdaten weitergegeben oder gezahlt haben, lassen Sie die Karte unverzüglich sperren. Jede Stunde zählt.
Von einem anderen Gerät aus, beginnend mit Ihrem Apple-Account und Ihrem E-Mail-Konto, danach die Bankkonten.
Auf cybermalveillance.gouv.fr, der offiziellen französischen Anlaufstelle für Betroffene. Die Meldung ist kostenlos und hilft anderen.
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